Aufblühen trotz Dunkelheit

Dieses Bild habe ich angetroffen. Die Narzisse hat sich irgendwie durch diesen kleinen dichten Baum ans Licht gedrängt und ich hatte das Gefühl, dass dieses Bild mir etwas sagen will.

Warum? In der momentanen Zeit haben sich unsere Umstände geändert, viele haben Homeoffice, nebenbei noch die Kids daheim, je nachdem noch den Partner. Für viele Selbständige ist es nicht sicher, wie es weiter geht, werden wir die Krise überleben? Manche Angestellte bekommen weniger Lohn, wird es fürs Leben reichen? Manche Krankenschwester, die schon lange nicht mehr im Beruf gearbeitet hat, muss nun wieder einsteigen, wird plötzlich gebraucht. Alleinerziehende wissen nicht wie sie Beruf und Kids auf die Reihe bringen sollen. Viele haben ihre Eltern schon länger nicht mehr gesehen oder Feiern fallen dem Virus zum Opfer.

Ganz viele Dinge passieren, die uns aus dem Konzept bringen können, die Dunkelheit ausbreiten und uns vielleicht undurchdringbar erscheinen. 

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Wenn der Herr das Haus nicht baut…

… baut der Baumeister umsonst. Wenn der Herr nicht die Stadt bewacht, wacht der Wächter umsonst. (Psalm 127.1)

Was hat das mit dem Corona – Virus zu tun?
Mich begleitet dieser Bibelvers immer wieder. In der momentanen Situation hat er mich auch wieder angesprochen. Was bedeutet es für mich? Ich sehe zwei Bereiche.
Der eine ist Gottes Teil, der andere ist mein Teil.
Für mich heisst das in dieser Situation, dass ich einerseits selber Verantwortung trage und andererseits total von Gott abhängig bin.

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Perspektivwechsel

Ich bin gerade dabei, einen Input für ein Frauenwochenende vorzubereiten. Mein Thema heisst Perspektivwechsel. Eigentlich geht es an dem Wochenende um die alltäglichen Kämpfe in denen wir drin stehen. Ich war gerade an einem Puzzle dran, welches recht schwierig war, wie du auf dem Bild siehst. Ein Eisbär im Schnee vor teilweise bewölktem Himmel. Wenn man sich mit Puzzeln auskennt, dann ist klar, das das Farbenrepertoire nicht so einfach auseinander zu halten ist. So bin ich, nachdem ich die Umrisse der Bären hatte, fast verzweifelt. 

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Bist du eine Lastenträgerin?

Dieses Gebäude steht in Konstanz. Dort tragen zwei Personen einen Balkon.

Immer wieder rede ich mit Menschen und vor allem Frauen, die Lasten tragen. Ja, es gibt die Lasten, die wir tragen müssen. Meine Beobachtung ist, dass wir Frauen gern auch die Lasten von anderen tragen. Dass Menschen in der Lage sind, uns mit ihrer Not so anzusprechen, dass wir versuchen ihre Last mitzutragen.

Wie du dir vorstellen kannst, liegt das nicht unbedingt an den anderen Menschen…sondern es geht darum, dass wir die Last auf uns nehmen. Das können ganz kleine Dinge sein: kannst du bitte mal das und das machen…bis zu dem Punkt, dass wir Verantwortung für Dinge übernehmen, die der Mensch selber machen kann. Und lange Zeit bleibt das unbemerkt. Manchmal über Jahre. Klar tun wir einander einen Gefallen, machen etwas, weil wir den anderen gern haben. Das gehört zum Geben und Nehmen in Beziehungen. Wichtig ist, dass wir sehen, wo das Geben grösser wird, als das Nehmen und wie wir damit umgehen.

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Happy Day

Was für ein wunderbares Herz. Ich habe mich so gefreut, als ich das auf meinem Dessert entdeckt habe und es hat ein Lächeln auf mein Gesicht gezaubert. 

Ich wünsche dir einen Happy Day – einen glücklichen Tag.

Ich wünsche dir einen Tag, an dem du weisst, dass die Sonne scheint, auch wenn du sie nicht siehst, auch wenn sie sich hinter grauen Wolken versteckt.

Ich wünsche dir, dass du das Schöne in deinem Tag wahrnehmen kannst. Manchmal müssen wir richtig wühlen, uns Zeit nehmen und nachdenken, um zu sehen, was gerade gut ist in unserem Leben. 

Ich merke oft in meinem Alltag, dass ich mich auf das konzentriere, was nicht so gut läuft. Das ist so schade, wenn ich innehalte stelle ich fest, dass es viele Punkte gegeben hat, wo ich gute Erfahrungen hatte, 

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Dein Partner ist pornosüchtig – du bist nicht allein

Das Thema Pornografie kommt immer öfter zur Sprache in den Jugendgruppen, in Gemeinden, in Kursen. Meine Beobachtung ist, dass es immer mehr Angebote für Männer gibt. Das ist sehr gut. 

Ich schaffe bewusst einen Ort, wo Frauen Hilfe finden, ihren Weg zu gehen, welche mit einem Partner unterwegs sind, der in Pornografie verstrickt ist.

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Wie reagieren auf die Wellen des Lebens?

Heute war ich im Dunkeln am Strand. Ich weiss nicht, ob du das Gefühl kennst, wenn du im Sand stehst und dann spülen die Wellen dir mit der Zeit den Sand um und unter den Füssen weg. Das gibt ein wackeliges Gefühl und nach und nach versinken deine Füsse im Sand.Ich liebe dieses Gefühl.

So genoss ich es auch heute. Die Wellen, die meine Füsse erreichten waren sehr flach und umspülten meine Füsse. Ab und an musste ich springen, denn plötzlich kam eine grössere Welle.

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Sortieren bringt’s

Letztens auf einem Strandspaziergang fand ich all die Dinge auf dem Bild. 

Wenn ich es so anschaue, so sind manche auffälliger, manche weniger. Manche schöner, ganz andere nicht vollständig. Das Stück Holz fällt auf dem ersten Bild gar nicht auf. 

Auf dem zweiten Bild habe ich die gleichen Sammelstücke angeordnet und anders platziert. Mir gefällt die zweite Anordnung besser, alle Teile kommen zur Geltung. 

Mich erinnert das an die Ereignisse, die wir zum Beispiel im Laufe eines Tages machen. 

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Auch du hinterlässt Spuren!

Auch du hinterlässt Spuren, selbst wenn du es im Moment nicht siehst.
Heute saß ich um die Mittagszeit am Bodensee. Ich liebe es, am Wasser zu sein, die Vögel zu beobachten und die Ruhe zu genießen. So war es auch heute. Es war sehr ruhig, nur einige Enten, Schwäne und andere Vögel habe ich gesehen.
Plötzlich kamen Wellen. Es wurde laut und sie schwappten an Land. Ich dachte, ja, da muss ein grosses Schiff sein. Aber ich fand keins. Warum nicht? Ich suchte den ganzen Horizont ab. Es war keins da.
Mich hat dieses Erleben nachdenklich gemacht.

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Erinnerungen können uns dienen

 Immer wenn ich diese Lampe in einem Garten am Bodensee sehe, erinnert mich das an die  Chroniken von Narnia. Kennst du diese Bücher von C.S.Lewis? In ihnen geht es darum, dass ein paar Kinder in einer fremden Welt, in einer Fantasiewelt ganz neue Erfahrungen machen. In unserer Welt sind sie ganz normale Kinder, gehen in die Schule, haben gerade den Krieg hinter sich gebracht, dürfen beim Onkel in einem Landhaus in Sicherheit sein und in dieser anderen Welt sind sie auch sie selber aber werden ihren Gaben entsprechend eingesetzt, sie werden Könige nach einem Weg, den sie gehen müssen. Sie können Narnia retten.

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