„Crazy Beautiful You“/ Sei du selber, alle anderen gibt es schon

Ich habe im Radio immer wieder ein Lied von Leanna Crawford gehört. Es heisst „Crazy Beautiful You“ Es hat mir gut getan und ich möchte auch dich damit ermutigen. Du findest es auch auf Spotify und YouTube.

Ganz oft höre ich Menschen negativ über sich reden. Oft geht es um Eigenschaften/ Gaben/ Sachen, die wir haben und machen, die andere nicht oder anders tun. Dinge, die uns anders machen…einmalig.

Ich wünsche mir, dass du dir diese wundervollen Worte zusprechen lässt. Lass uns Teile des Liedtextes anschauen: 

Don’t you apologize for being yourself

Tell me, what good is it acting like someone else?

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Corona versucht dem Problem die Krone aufzusetzen – dort gehört sie nicht hin

Gerade das Daheim sein-müssen, wie es viele aufgrund der Homeoffice- Arbeit erleben, der Wegfall der sonst natürlichen Begegnungen im Ausgang, mit Kollegen…all das hat den Alltag durcheinander gebracht und manche Paare vor Herausforderungen gestellt.

Die einen können die Nähe geniessen, fühlen sich als Paar bestätigt und sind gern in der Nähe des Partners.

Für manche ist es äusserst herausfordernd. 

Wie geht es dir damit? 

Seid ihr mehr zusammen gewachsen oder hat euch die Nähe an den Rand der Verzweiflung gebracht. 

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Erkennst du das Herz?

Diese Pflanze habe ich gerade auf einem Fensterbrett entdeckt. Die wunderschöne rote Farbe dieses Alpenveilchens hat mich angezogen. Ich fotografierte sie und entdeckte auf dem Foto das Herz. Siehst du es? Und sofort wurde ich an meine Situation erinnert und diese Blume, die nicht perfekt ist, angefressen wurde und trotzdem ihr rotes Licht in die Welt strahlt, hat mich etwas gelehrt. Das will ich mit dir teilen. 

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Sackgasse oder ein Weg, der sich lohnt?

Auf unserer letzten Reise in Kroatien waren wir in einem kleinen Ort. Dort gab es zum Teil so enge Gassen, dass man nicht wusste, ob sie überhaupt durchgängig waren, also woanders hinführten als zu den Hauseingängen. 

Da wir uns nicht auskannten und einfach von der Kirche, die wir besichtigt haben, einen Weg zum Meer suchten, probierten wir aus. 

Es war ein verwinkeltes Labyrinth. Wir waren unterschiedlich schnell unterwegs und nahmen verschiedene Wege. Doch jeder kam am Meer an. 

Am Anfang war nicht zu sehen, wie weit diese Gasse geht. Es sah von weitem so verbaut aus.

Manchmal ist der Weg auf dem wir gehen sehr eng. Wir sehen nicht, ob er wirklich weiter geht. Auch wenn wir das Gefühl haben, dass es der richtige ist oder sein muss. 

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Aufblühen trotz Dunkelheit

Dieses Bild habe ich angetroffen. Die Narzisse hat sich irgendwie durch diesen kleinen dichten Baum ans Licht gedrängt und ich hatte das Gefühl, dass dieses Bild mir etwas sagen will.

Warum? In der momentanen Zeit haben sich unsere Umstände geändert, viele haben Homeoffice, nebenbei noch die Kids daheim, je nachdem noch den Partner. Für viele Selbständige ist es nicht sicher, wie es weiter geht, werden wir die Krise überleben? Manche Angestellte bekommen weniger Lohn, wird es fürs Leben reichen? Manche Krankenschwester, die schon lange nicht mehr im Beruf gearbeitet hat, muss nun wieder einsteigen, wird plötzlich gebraucht. Alleinerziehende wissen nicht wie sie Beruf und Kids auf die Reihe bringen sollen. Viele haben ihre Eltern schon länger nicht mehr gesehen oder Feiern fallen dem Virus zum Opfer.

Ganz viele Dinge passieren, die uns aus dem Konzept bringen können, die Dunkelheit ausbreiten und uns vielleicht undurchdringbar erscheinen. 

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Wenn der Herr das Haus nicht baut…

… baut der Baumeister umsonst. Wenn der Herr nicht die Stadt bewacht, wacht der Wächter umsonst. (Psalm 127.1)

Was hat das mit dem Corona – Virus zu tun?
Mich begleitet dieser Bibelvers immer wieder. In der momentanen Situation hat er mich auch wieder angesprochen. Was bedeutet es für mich? Ich sehe zwei Bereiche.
Der eine ist Gottes Teil, der andere ist mein Teil.
Für mich heisst das in dieser Situation, dass ich einerseits selber Verantwortung trage und andererseits total von Gott abhängig bin.

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Perspektivwechsel

Ich bin gerade dabei, einen Input für ein Frauenwochenende vorzubereiten. Mein Thema heisst Perspektivwechsel. Eigentlich geht es an dem Wochenende um die alltäglichen Kämpfe in denen wir drin stehen. Ich war gerade an einem Puzzle dran, welches recht schwierig war, wie du auf dem Bild siehst. Ein Eisbär im Schnee vor teilweise bewölktem Himmel. Wenn man sich mit Puzzeln auskennt, dann ist klar, das das Farbenrepertoire nicht so einfach auseinander zu halten ist. So bin ich, nachdem ich die Umrisse der Bären hatte, fast verzweifelt. 

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Bist du eine Lastenträgerin?

Dieses Gebäude steht in Konstanz. Dort tragen zwei Personen einen Balkon.

Immer wieder rede ich mit Menschen und vor allem Frauen, die Lasten tragen. Ja, es gibt die Lasten, die wir tragen müssen. Meine Beobachtung ist, dass wir Frauen gern auch die Lasten von anderen tragen. Dass Menschen in der Lage sind, uns mit ihrer Not so anzusprechen, dass wir versuchen ihre Last mitzutragen.

Wie du dir vorstellen kannst, liegt das nicht unbedingt an den anderen Menschen…sondern es geht darum, dass wir die Last auf uns nehmen. Das können ganz kleine Dinge sein: kannst du bitte mal das und das machen…bis zu dem Punkt, dass wir Verantwortung für Dinge übernehmen, die der Mensch selber machen kann. Und lange Zeit bleibt das unbemerkt. Manchmal über Jahre. Klar tun wir einander einen Gefallen, machen etwas, weil wir den anderen gern haben. Das gehört zum Geben und Nehmen in Beziehungen. Wichtig ist, dass wir sehen, wo das Geben grösser wird, als das Nehmen und wie wir damit umgehen.

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Happy Day

Was für ein wunderbares Herz. Ich habe mich so gefreut, als ich das auf meinem Dessert entdeckt habe und es hat ein Lächeln auf mein Gesicht gezaubert. 

Ich wünsche dir einen Happy Day – einen glücklichen Tag.

Ich wünsche dir einen Tag, an dem du weisst, dass die Sonne scheint, auch wenn du sie nicht siehst, auch wenn sie sich hinter grauen Wolken versteckt.

Ich wünsche dir, dass du das Schöne in deinem Tag wahrnehmen kannst. Manchmal müssen wir richtig wühlen, uns Zeit nehmen und nachdenken, um zu sehen, was gerade gut ist in unserem Leben. 

Ich merke oft in meinem Alltag, dass ich mich auf das konzentriere, was nicht so gut läuft. Das ist so schade, wenn ich innehalte stelle ich fest, dass es viele Punkte gegeben hat, wo ich gute Erfahrungen hatte, 

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Dein Partner ist pornosüchtig – du bist nicht allein

Das Thema Pornografie kommt immer öfter zur Sprache in den Jugendgruppen, in Gemeinden, in Kursen. Meine Beobachtung ist, dass es immer mehr Angebote für Männer gibt. Das ist sehr gut. 

Ich schaffe bewusst einen Ort, wo Frauen Hilfe finden, ihren Weg zu gehen, welche mit einem Partner unterwegs sind, der in Pornografie verstrickt ist.

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