Entdeckung im U-Bahnhof

 

Wir waren vor Kurzem in Nürnberg unterwegs. 

An einer U – Bahnstation sah ich einen Zettel: Ich, 21 Jahre, freundlich, gut aussehend :-), suche Zimmer in einer WG, Sozialarbeit- Studentin.

Darunter mehrere Zettel zum abreissen mit einer Handynummer. (Ich habe nicht das Original fotografiert, es kann also etwas abweichen)

Mich hat diese Suchanfrage stutzig gemacht. Vielleicht habe ich zu viel hinein interpretiert, aber sie wies mich auf einen Denkweg hin, wie ich immer wieder bei Menschen beobachte. 

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Wie komme ich an das, was ich wirklich will?

…nein, das ist keine Anleitung zur Manipulation, sondern eine Ermutigung zum hinterfragen, was wir als gegeben hinnehmen.

Kennst du das: eigentlich solltest du doch in deinem Alter das und das können, schaffen, erledigen, keine Probleme mehr damit haben usw. Da sind riesige Ansprüche. Woher kommen die? Wenn wir uns das mal anschauen, werden wir stutzig. Oft kommen sie ja vom vergleichen, denn müsste, hätte, sollte hat immer mit vergleichen zu tun. Wie soll man sonst einen Wert haben, an dem man sich orientiert. Wie oft vergessen wir dabei unsere eigene Wahrnehmung und das, was UNS wirklich wichtig ist? Was wir in unserem Herzen wollen. Immer wieder kommen Menschen zu mir, die sortieren wollen. Viele leben in einer Verwirrung, in der sie selber nicht mehr heraus finden, was sie eigentlich wollen und welche Gedanken, Ansprüche von ihnen selber und welche von aussen sind.
Ein erfundenes Beispiel, wie ich es ähnlich immer wieder erlebe, zeigt, um was es geht:

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don’t be a maybe

 

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Was ist ein Maybe? Ich weiß nicht, ob du dich an die Werbung der Zigarettenfirma erinnerst. Gerade habe ich gelesen, dass sie sogar verboten wurde, weil zu viele Jugendliche angesprochen wurden und zum Rauchen verführt. Mich hat sie angesprochen, weil der Satz so wahr ist, Don’t be a maybe, Maybe bedeutet für mich: vielleicht, also weder warm noch kalt, keine Entscheidungen treffen, einfach so zwischendurch schlängeln.

Wenn du einmalig sein willst, dann passt das eben nicht, unentschieden die Fahne nach dem Wind zu heben und vorsichtshalber mal Vielleicht zu sagen. Hmm, aber was dann? Wie oft bist du in diesen Situationen, in denen du lieber Vielleicht sagst, statt Farbe zu bekennen und warum?

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