Wie oft ertappen wir uns im Vergleich mit anderen? Warum der und nicht ich, der hat Glück, die richtigen Beziehungen, die richtigen Umstände, genug Geld, den speziellen Segen, mehr Kraft, ist sportlicher, in der richtigen Gemeinde, hat studiert…sind wir mal ehrlich, es gibt hunderte von Beobachtungen, die begründen, warum der und nicht ich.
Aber ist das alles? Ist es nicht etwas einfach, durch vergleichen von sich selber abzulenken?
Die Frage ist doch überhaupt nicht, was der andere hat. Die Frage ist doch, was ich WILL UND WAS ICH BEREIT BIN, dafür zu tun…
Oh, oh, da wirds dann aber persönlich.