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Der Blogartikel für den pornosüchtigen Partner

Ich habe oft das Gefühl, dass viele Männer nicht ganz genau wissen, warum sie ihre Frauen unterstützen sollten, sich Hilfe zu holen. Das möchte ich aufklären. VisionWenn ich die Frauen unterstütze, ist meine Vision dahinter,… 

„Crazy Beautiful You“/ Sei du selber, alle anderen gibt es schon

Ich habe im Radio immer wieder ein Lied von Leanna Crawford gehört. Es heisst „Crazy Beautiful You“ Es hat mir gut getan und ich möchte auch dich damit ermutigen. Du findest es auch auf Spotify und YouTube.

Ganz oft höre ich Menschen negativ über sich reden. Oft geht es um Eigenschaften/ Gaben/ Sachen, die wir haben und machen, die andere nicht oder anders tun. Dinge, die uns anders machen…einmalig.

Ich wünsche mir, dass du dir diese wundervollen Worte zusprechen lässt. Lass uns Teile des Liedtextes anschauen: 

Don’t you apologize for being yourself

Tell me, what good is it acting like someone else?

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Aufblühen trotz Dunkelheit

Dieses Bild habe ich angetroffen. Die Narzisse hat sich irgendwie durch diesen kleinen dichten Baum ans Licht gedrängt und ich hatte das Gefühl, dass dieses Bild mir etwas sagen will.

Warum? In der momentanen Zeit haben sich unsere Umstände geändert, viele haben Homeoffice, nebenbei noch die Kids daheim, je nachdem noch den Partner. Für viele Selbständige ist es nicht sicher, wie es weiter geht, werden wir die Krise überleben? Manche Angestellte bekommen weniger Lohn, wird es fürs Leben reichen? Manche Krankenschwester, die schon lange nicht mehr im Beruf gearbeitet hat, muss nun wieder einsteigen, wird plötzlich gebraucht. Alleinerziehende wissen nicht wie sie Beruf und Kids auf die Reihe bringen sollen. Viele haben ihre Eltern schon länger nicht mehr gesehen oder Feiern fallen dem Virus zum Opfer.

Ganz viele Dinge passieren, die uns aus dem Konzept bringen können, die Dunkelheit ausbreiten und uns vielleicht undurchdringbar erscheinen. 

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Blesshuhn – Rallye und Neid

  • von

 

Ich sitze gerade am See und beobachte Blesshühner. Eins von ihnen hat etwas zum fressen im Schnabel. Ein ziemlich grosser Brocken für den kleinen Schnabel.

Ich werde auf die Vögel aufmerksam, weil dieses Blesshuhn verfolgt wird. Es flieht vor einem anderen, läuft dabei sogar übers Wasser und später kommen noch mehr dazu und nehmen die Verfolgung auf, jedes aus einer anderen Richtung. Der Vogel flieht ab durch die Mitte. Und er schafft es, davon zu kommen, jedenfalls solange ich ihn sehen kann. 

Mich erinnert das an Situationen, die ich oft auch unter Frauen beobachte. Natürlich nicht so offensichtlich, jedenfalls nicht so, dass die Verfolgte auf dem Wasser laufen muss.

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Was glaubst du über dich?

  • von

Ich habe einen Film gesehen, der mich sehr berührt hat und einmal mehr bewusst gemacht hat, dass es sich lohnt, jedem Menschen eine Chance zu geben. Der Film heisst „The Butterfly Circus“ Vielleicht kennst du ihn…es ist ein Kurzfilm, also schnell geschaut. Es geht darum, dass in einem Zirkus Platz ist für Menschen, die keine leichte Geschichte haben. Der Mann, der ein Schlägertyp war und nun der stärkste Mann der Welt ist. Der alte Bettler, der jetzt am Trapez hängt, die verstossene Schwangere, die als Tänzerin einen Platz gefunden hat für sich und ihren Sohn. Die Hauptfigur in dem Film ist Will, der arm-und beinlose Mann.

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Gebrochen und doch wachsend

  • von

 


Gestern habe ich diesen Baum gesehen. Immer wieder habe ich solche Bäume entdeckt und nun musste ich dazu schreiben. Mich hat dieses Bild sehr berührt, denn obwohl der Baum recht in Mitleidenschaft gezogen wurde, hat er Triebe, die weiter wachsen.

Ich wurde an Situationen erinnert, die ich kenne und du vielleicht auch.

Wie oft geht es uns so, dass wir das Gefühl haben, uns wird etwas weg genommen?

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Wie komme ich an das, was ich wirklich will?

  • von

…nein, das ist keine Anleitung zur Manipulation, sondern eine Ermutigung zum hinterfragen, was wir als gegeben hinnehmen.

Kennst du das: eigentlich solltest du doch in deinem Alter das und das können, schaffen, erledigen, keine Probleme mehr damit haben usw. Da sind riesige Ansprüche. Woher kommen die? Wenn wir uns das mal anschauen, werden wir stutzig. Oft kommen sie ja vom vergleichen, denn müsste, hätte, sollte hat immer mit vergleichen zu tun. Wie soll man sonst einen Wert haben, an dem man sich orientiert. Wie oft vergessen wir dabei unsere eigene Wahrnehmung und das, was UNS wirklich wichtig ist? Was wir in unserem Herzen wollen. Immer wieder kommen Menschen zu mir, die sortieren wollen. Viele leben in einer Verwirrung, in der sie selber nicht mehr heraus finden, was sie eigentlich wollen und welche Gedanken, Ansprüche von ihnen selber und welche von aussen sind.
Ein erfundenes Beispiel, wie ich es ähnlich immer wieder erlebe, zeigt, um was es geht:

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Entstehung aus Nichts – alles Zufall oder was?

  • von

 

IMG_6592Gerade bin ich im Naturmuseum in Luzern – ich schaue einen Film über die Entstehung der Erde, ja des ganzen Universums. Aus Nichts und dem Urknall entsteht das gesamte Universum. Wie kann das sein?
Mittlerweile kann ich mir in keinster Weise vorstellen, woher all die Bedingungen kommen, die letztlich ZUFÄLLIG dazu führen, dass aus Nichts das ganze Universum entstanden ist und nur auf diesem unserem Planet Leben entsteht. (ach ja, da gibt es ja vielleicht irgendwo noch mal Leben)
Ich merke, dass für mich mittlerweile noch viel mehr Glauben dazu gehört, den Urknall als gegeben hinzunehmen, als an einen Gott zu glauben, der voller Liebe das Universum und das Leben auf unserem Planeten geschaffen hat.

Alles Zufall?
Wie geht es dir mit dem Gedanken, dass du Zufall bist, nicht geplant, ohne Sinn, einfach ein Tier in der Nahrungskette?

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